Schöne deutschland reiseführer Bilder:
Gold

Bild von h.koppdelaney
Egypt – Cradle of Culture
School of Alchemists
Hermes Trismegistos
HKD
Pirat oder Gentleman?
Der Mann übergab den ägyptischen Reiseführer seiner Frau, die im Zugabteil ihm gegenüber saß. Sie unterhielten sich über Museen, die Pyramiden und das sagenumwobene Gold der Pharaonen. Seit zehn Jahren machten sie regelmäßig Urlaub am Toten Meer, doch diesmal sollte es mal wieder eine Nilfahrt werden mit diversen historischen Plätzen und Heiligtümern, die sie noch nie besucht hatten.
Ich schätzte den Mann um die siebzig und das Alter der Frau musste entsprechend sein, obwohl sie viel jünger aussah als der schlanke, doch etwas verlebt wirkende Mann. Sein Gesicht war von einer Narbe quer über die linke Back gezeichnet und hätte er eine Augenklappe getragen und ein Kopftuch, wäre er sofort als Pirat durchgegangen. Doch er sprach liebevoll über ihren Hund, der nun für drei Wochen bei seiner Schwester in Pflege war, und er war höflich. Ein Kavalier der alten Schule.
Er erinnerte seine Frau an ihren allerersten Besuch in Ägypten, der mit einer Nilfahrt begann und mit einem zwei Wochen dauernden Strandurlaub am Toten Meer endete. Während der Nilfahrt hatte es einen Unfall gegeben, den ich nur aus Bruchstücken zusammensetzten kann.
„Der Schiffsjunge hatte selbst Schuld. Er hätte den auffälligen Passagier sofort melden müssen“, sagte der Mann.
Der Junge hatte sich mit einem Sprung ins Wasser gerettet, war aber von der Schiffsschraube leicht verletzt worden. Offensichtlich hatte der Passagier den Jungen mehrmals sexuell belästigt, was aber erst aufgefallen war, als die Unfallursache untersucht wurde.
Er hatte anfangs Geld angenommen, wollte das aber später nicht noch einmal. Der Passagier wurde festgenommen und viele Fahrgäste von einem sehr höflichen Beamten befragt, der von einem Kollegen von der Tourismus Behörde begleitet wurde.
„Als der mich das zweite Mal nach meiner Ausweisnummer fragte, war ich völlig verwirrt“, erinnerte sich die Frau.. „Das hatten wir der Polizei ja alles schon mitgeteilt. Dabei wollte er sich nur bei mir erkundigen, ob es für seine Tochter möglich wäre, in Deutschland zu studieren. Sie lerne am Goetheinstitut Deutsch, weil sie mit den Gästen in ihrem Land in ihrer Muttersprache sprechen wolle und nicht auf Englisch.“
Und dann erinnerte er das Ehepaar daran, dass in den europäischen Ländern viele ägyptische Kunstschätze aufbewahrt würden.
Der Mann sagte zu seiner Frau, er sei von dem Beamten gefragt worden, ob er das für richtig halte. Und daraufhin habe er geantwortet, dass er sich darüber erst eine Meinung bilden müsse.
„Das hat der Beamte akzeptiert“, erinnerte er sich und bemerkte weiter: „Es hat zehn Jahre gedauert und deswegen wird diese Fahrt eine ganze besondere sein, ein Ritual.“
Offensichtlich hatte er seiner Frau gegenüber diese Meinung schon mehrere Male geäußert, denn diese fragte an diesem Punkt nicht weiter nach.
Ich war neugierig geworden und hätte mich am liebsten in das Gespräch eingemischt, doch dann hätte ich zugeben müssen, dass ich neugierig war. Zu dem damaligen Zeitpunkt konnte ich mir das noch nicht gestatten.
Die Frage hat den Mann zehn Jahre nicht ruhen lassen. Zehn Jahre hat er um das Für und Wider gerungen und war offensichtlich zu einem befriedigenden Resultat gekommen. Gehören Kunstschätze auf den Boden ihres Heimatlandes? Oder sollten sie in die Obhut eines Museums gelangen, dass den Vereinten Nationen und damit der Welt gehört und nicht einem einzigen Volk. Ein Museum der Menschheit könnte ich mir vorstellen. Wenn es zu diesem Schritt der Völkerverbindung kommt, können meiner Meinung nach alte Wunden der imperialistischen Zeit geheilt werden. Gefühle der Demütigung schüren Gefühle der Rache. Gesten der Wertschätzung haben freundliche Gesten zur Folge.
Ein Museum der Menschheit erhebt keine Nation und erniedrigt auch keine. Der Geist des goldenen Zeitalters einer weisen Menschheit bricht an, wenn die Gleichwertigkeit aller Geschöpfe bei aller Unterschiedlichkeit anerkannt wird.
HKD
Digital art based on own photography and textures
Thank you Tobias for the "Egypt man"
)
HKD
Punta Cana – Jan 2009 – 226

Bild von Ed Yourdon
Like so many other things at Club Med, this was an unexpected sight. I was walking along the beach, from our room to the fitness center (the vast quantities of delicious food make daily exercise a necessity!) when I saw a large group of colorful kayaks rowing by. I don’t know if it was a contest, a parade, a regatta, or just a bunch of people enjoying themselves — but it was colorful indeed…
There was one aspect of this picture that I was completely unaware of when I snapped the photo … which I’ll let you discover by yourself.
By the way, the shipwreck in the distance was a Russian freighter called the Astron, which ran aground in the early 1980s, while delivering 60 tons of corn to Cuba. For more information see this article on Wikipedia.
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Note: a slightly edited version of this photo was published in a Jun 14, 2009 blog titled "Viaje a República Dominicana: Bávaro y Punta Cana." It was also published in a Jul 20, 2009 blog titled "Last minute per Santo Domingo ad agosto." And it was published in a Sep 2009 HappyTellUs blog titled "Punta Cana Travel Information." More recently, it was published in an Oct 31, 2009 blog titled "Próxima viagem: Caribe – Así me gusta mucho!" It was also published in a Sep 18, 2009 Italian blog titled "Offerta per Capodanno in Repubblica Dominicana da Alpitour."
Moving into 2010, it was published as an illustration in an undated (Jan 2010) Yahoo! Deutschland blog titled "Highlights im Punta Cana Reiseführer." And it was published in an undated (Jan 2010) Yahoo travel guide blog page titled" Santo Domingo Travel Guide." It was also published in a Feb 18, 2010 blog titled "Turismo en República Dominicana." And it was published in a Feb 26, 2010 Polish "Fly4Free" blog titled "Dominikana za 1250 zł z Warszawy." It was also published in an undated (Mar 2010) German Billig Reisen – Infos und Tipps – Reisevergleich blog with the same title as the caption that I used for this Flickr page. And it was published in an Apr 27, 2010 blog titled "Ofertas de Viajes a Punta Cana." It was also published in a Jul 6, 2010 blog titled "Dominican Republic Tours." And it was published in a Nov 8, 2010 Frugal Mom blog, with the same title and caption as what I had written on this Flickr page. It was also published in an Apr 18, 2011 blog titled "Dove vanno gli italiani per Pasqua?" It was also published in a Jul 20, 2011 blog titled "Vacaciones con todo incluido, ¿receta anticrisis?"